Posted: August 26th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Strategie | No Comments »
Ich beschäftige mich eigentlich ständig mit der Frage: was hab ich in der Vergangenheit gemacht, was mache ich gerade und was will ich in der Zukunft tun – im Rahmen meiner Arbeit. Ich beobachte dabei mit großem Interesse wie sich insbesondere die Agenturlandschaft verändert, bzw. was zu dieser Veränderung gesprochen wird.
Wir kommen jetzt aus einer Zeit die – mal ganz grob gesprochen – davon geprägt ist, dass es Unternehmensberatungen, Werbeagenturen, Internetagenturen, PR-Argenturen und Media-Agenturen gibt. Jeweils mit diversen Spezialisten und unterschiedlichen Schwerpunkten. Ein großen Unternehmen arbeitet in der Regel mit allen fünf Gattungen zusammen. Und ich treffe auch bei meiner Arbeit immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen mit Vertretern dieser Gattungen zusammen.
Hinzu kommt natürlich, dass diese fünf Gattungen auch i.d.R. in der Struktur beim Kunden widergespiegelt werden.
Für viele ist es jetzt eigentlich (mal wieder) die Herausforderung diese Gattungen integriert zusammenzubringen – da gesagt wird: Für richtig gute Lösungen braucht man die Denkschulen aller fünf. Und das stimmt auch. Nur ist das so wahnsinnig einfach gesagt, aber unwahrscheinlich kompliziert gelebte Wirklichkeit.
Ich finde die Erfahrung zeigt einfach, dass die Menschen – sowohl auf Kunden als auch auf Agentur Seite – extrem stark in ihren jeweiligen Denkschulen verfestigt sind. Da gibt es völlig unterschiedliche Ansichten und Prozesse, wie man eine Aufgabe löst, völlig unterschiedliche Arbeitsweisen und auch Unternehmenskulturen und natürlich auch unterschiedliche Definitionen von Erfolg und damit verbunden unterschiedliche Incentivierungen, der einzelnen Personen.
Und das lässt sich nicht einfach auflösen, indem man von “integriert” spricht.
Um integriert zu arbeiten, braucht man Menschen die sich auch von ihrer Denkschule wieder ein Stück weit lösen können – die dazulernen wollen, Perspektiven wechseln können und bereit sind teilweise lang gelebte Prozesse, Kulturen und Denkmuster zu verändern.
Wenn es kompliziert ist mehrere bestehende Teile zusammenzustecken, fragt man sich ja, ob es nicht Sinn macht ein weißes Blatt Papier in die Hand zu nehmen und noch mal unter anderen Vorzeichen etwas neu auf die Beine zu stellen. Papier und Stift liegen hier bei mir schon bereit.
Die Frage ist dabei für mich: was ist der gemeinsame (neue) Nenner, um den man so ein Vorhaben strickt? Auf was fokussieren wir uns, von welcher Position aus sollten wir denken, damit wir auch nicht in die alten Muster verfallen und somit wirklich mit Lösungen kommen, die sich frei machen?
Final festlegen möchte ich mich jetzt zwar auch noch nicht, aber mein erster Ansatz lautet: Beziehungen und Erfahrungen.
Ich hab einfach mal angefangen Projekte die ich in den letzten Jahren gemacht habe zu betrachten. Insbesondere diejenigen, bei der in irgendeiner Form “integriert” gearbeitet wurde. Wir haben uns eigentlich immer Gedanken um die Fragen gemacht:
- wie können wir Beziehungen zu einer Zielgruppe entweder initial aufbauen oder verändern
- wie können wir Erfahrungen gestalten, die sich auf diese Beziehung positiv auswirken
Wenn man diese Fragen gut beantwortet, erhält man als Ergebnis immer zwingend eine Wertsteigerung. Stand heute finde ich diese beiden – sicher eher abstrakten – gemeinsamen Nenner eigentlich sehr schön, da sie sich erstmal völlig frei machen von den klassischen Denkschulen. Wenn ich jetzt Anfange von Beziehungen und Erfahrungen ausgehend zu denken, komme ich dabei im übrigen ohne hin nicht darum hinweg integriert zu denken und zu arbeiten.
Um zu meiner Frage vom Anfang zurückzukehren. Ich würde gerne in der Zukunft eine Form finden so zu arbeiten, dass man sich von diesen Denkschulen befreit hat. Und am spannendsten finde ich es im Moment sich mit Fragen rund um Beziehungen und Erfahrungen zu beschäftigen. Wenn man so will, könnte man im übrigen sagen, dass dies für mich die logische Schlussfolgerung aus meinem Artikel “Der schleichende Untergang von Social Media” ist.
Posted: August 21st, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Strategie | 6 Comments »

Wir alle kennen CRM-Systeme (Customer Relationship Management). Das ist das Stück Software was Unternehmen dabei hilft die Beziehungen zu seinen Kunden zu pflegen.
Broschüre auf der Webseite ausgefüllt. Im Call-Center angerufen. Die Gewinnspiel-Postkarte ausgefüllt. Ein Produkt zur Reparatur gegeben. Eine Äußerung auf Twitter zu einem Produkt. Eine Frage auf der Facebook Page. Eine Rezension auf der Bewertungsplattform. Die Teilnahme an einer Veranstaltung. Die Probefahrt. Der Besuch auf der Webseite.
Unternehmen verzuchen zu erfassen, mit welchen Kunden sie Kontakt haben und wie die Historie sich mit diesen Kunden entwickelt.
Aber wer hilft mir eigentlich dabei, meine Beziehungen mit den ganzen Unternehmen zu überblicken und zu pflegen, mit denen ich Kontakt haben möchte? Oder warum gibt es eigentlich kein System was beiden Seiten hilft und uns zusammenführt?
In diesem Artikel soll es um die Vision für ein offenes Framework gehen, bei dem beide Seiten profitieren. Ob es so ein Framework jemals geben wird – als zentralen Dienst, oder dezentrale Architektur auf Basis offener Standards sei mal dahingestellt.
Grund für mich diesen Artikel zu schreiben, ist das dahinter liegende Gedankenspiel und das Interesse sich mal primär mit der Perspektive des Kunden zu beschäftigen, wenn es um das Thema “Kundenbeziehungen” geht.
Wenn ich mir anschaue, was ich die letzte Zeit primär als Berater für wiederum unseren Kunden gemacht haben, dann könnte man zusammenfassend sagen, dass ich mich mit dem Wandel der Beziehungen zwischen dem Unternehmen seinen Kunden beschäftigt habe.
Es ging/geht immer darum zu überdenken wie sich diese Beziehungen aktuell entwickeln und welche Ausprägungen sie dabei annehmen. Der dabei auftretende Wandel ist hervorgerufen primär durch ein verändertes Mediennnutzungs- und Kommunikationsverhalten auf seiten der Kunden – und der damit einhergehenden veränderten Erwartungshaltungen an Unternehmen.
Bisher hab ich aber immer nur daran gedacht, wie die Unternehmen diese Kundenbeziehungen managen. Aber wie machen wir Konsumenten das eigentlich?
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Posted: August 20th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Social Media | 1 Comment »
In eigener Sache: Am 14. Juli diesen Jahres hat unser Kunde die Deutsche Post ein neues Produkt vorgestellt. Den E-POSTBRIEF.

Vermutlich dürfte jeder Leser von FoWS schonmal davon gehört haben, denn man kann der Werbung ehrlich gesagt nur schwer entkommen – und der Diskussion um den E-POSTBRIEF wohl ebenso wenig
Schaut man sich an, was zum E-Postbrief in den letzten Wochen geschrieben wurde, stellt man schnell fest, dass für viele noch einige Fragen im Raum stehen:
- muss ich täglich das E-Postbrief Fach leeren?
- ist das Produkt schon ausgereift?
- wird das Briefgeheimnis nun gewahrt, oder nicht?
- beabsichtigt die Post mit den Adressen zu handeln?
- werden meine E-Postbriefe auch wirklich wieder gelöscht?
- wozu braucht man so einen E-Postbrief eigentlich?
… und vieles vieles mehr. Die Diskussion um das allgemeine Konzept “Onlinebrief” ist dabei nicht wirklich neu und findet schon seit langem vielerorts statt.
Im Kontext dieses Produktes gibt es allerlei Themenkomplexe sowie Fragestellungen und das ist sicher einer der Gründe, warum sich die Post im Social Web engagiert: Um Antworten auf diese Fragen zu geben. (wie z.B. auf Twitter und Facebook)
Dr. Georg Rau – Leiter des Projekts E-POSTBRIEF – wird nun auf diese Themen im Rahmen einer Web-Konferenz eingehen und allen Teilnehmern für Fragen zur Verfügung stehen. Moderiert wird diese Web-Konferenz von meiner Wenigkeit
Die Web-Konferenz findet statt am Mittwoch, den 25. August von 11-12 Uhr und wird auf Adobe Connect basieren. Teilnehmer haben die Möglichkeit uns zu sehen und zu hören, sowie ihre Fragen via Chat zu stellen.
Falls also bei dem geneigten FoWS Leser noch eine Frage im Raum stehen sollte, ist Mittwoch eine super Gelegenheit die Antwort direkt vom Leiter des Projektes E-POSTBRIEF zu bekommen!
Bei Interesse einfach eine Email an: webkonferenz.epostbrief@deutschepost.de Weitere Info’s gibt es dann per Email direkt von der Deutschen Post. Ich bin persönlich schon sehr gespannt auf Mittwoch und würde mich natürlich freuen den einen oder anderen FoWS Leser im Chat zu sehen!
Posted: May 11th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Social Media | Tags: design thinking, performance, Social Media | 19 Comments »

‘Social Media’ säuft ab – und zwar im Fluss der stetigen Weiterentwicklung und Veränderung der Kommunikation, in dem wir alle seit 10, 15 ja eigentlich bald 20 Jahren unaufhörlich paddeln. Gestern haben ich im Rahmen der dmexco Veranstaltungsreihe “Night Talk”, die zum ersten mal mit freundlicher Unterstützung von Pixelpark (mein Arbeitgeber) als Sponsor in Berlin stattfand, einen kurzen Vortrag genau zu diesem Thema gehalten und wollte die Gelegenheit jetzt nutzen, meine Gedanken auch hier gleich noch mal schriftlich zu fixieren und mit Ihnen zu teilen.
Ich habe mal gelernt, dass es gut ist unnötige Redundanzen zu vermeiden!
Zwei Beispiele: Als wir damals im September 2006 das erste Barcamp in Deutschland auf die Beine gestellt haben, gab es natürlich eine ‘traditionelle’ Vorstellungsrunde, bei der sich jeder mit drei Tags beschreiben sollte. Als sich dann das erste Drittel der ca. 70 Teilnehmer sich mit “Blogger” getagged hatte, mussten wir alle lachen und wir haben kurzer Hand beschlossen, von nun an einfach zu akzeptieren, dass hier wohl alle Bloggen und das wir uns dieses extra Tag sparen können.
Ähnliches kennt man von Excel Tabellen. Wenn man eine Spalte angelegt hat, mit der man gewisse Einträge auszeichnen möchte und man feststellt, dass man ein X in jeder Zeile in dieser Spalte setzt, kann man zu dem Schluss kommen, diese Spalte einfach zu löschen und in die allgemeinen Informationen zu dieser Tabelle die Information als allgemein gültig oben drüber schreiben. Read the rest of this entry »
Posted: May 9th, 2010 | Author: David Gilbert | Filed under: Advertising, Concept, Strategie | Tags: design thinking, performance marketing, propagation planning, universal storytelling | No Comments »

Es wird viel darüber gesagt, wie sich Kommunikation im digitalen Zeitalter verändert. Aber es bleibt selten Zeit darüber mal in Ruhe nachzudenken. Folglich ist die Kommunikation über die Veränderung der Kommunikation ein ziemlich wildes Getöse.
Daher stellt sich die Frage: Was sollte ich denn jetzt unbedingt im Blick behalten?
An dieser Stelle möchte ich mal vier Aspekte benennen, die ich besonders wichtig finde. Read the rest of this entry »
Posted: April 6th, 2010 | Author: Markus Breuer | Filed under: Mobile, Strategie | Tags: Adaptive Websites, apps, flash, html5, ipad, ipod, Mobile, paid content, standards, xml | 7 Comments »
Der Durchbruch des mobilen Internets scheint nun – nachdem er bereits mindestens zwei Mal angekündigt wurde – wirklich bevor zu stehen. Nicht nur Fanboys sondern auch seriöse Auguren rechnen damit, dass in wenigen Jahren das Web häufiger und intensiver von mobilen Endgeräten genutzt wird als von stationären PCs und Notebooks. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die modernen Smartphones – und letztendlich das iPhone, welches das Rollenmodell für die Nutzung des mobilen Internets definiert, dem die meisten Wettbewerber nacheifern. Und das am Osterwochenende vorgestellte iPad wird das Seinige tun, um ein mobiles Internet jenseits des Hosentaschenformats zu errichten.
Diese Entwicklung macht das Leben auch für Unternehmen, die Inhalte auf mobilen Plattformen bereitstellen wollen, nicht leichter. Ein interessanter Seiteneffekt dieser Entwicklung ist nämlich die Ver-Appisierung des Webs, also die Verlagerung von Funktionen aus dem standardsbasierten Web in proprietäre „Apps“, die nur noch auf den Geräten einer Systemplattform (Apple, Android, RIM, Microsoft, Palm etc.) laufen. Statt Inhalte und Services im einigermaßen standardisierten Web bereit zu stellen, müssen Inhalte-Anbieter (dazu gehört im Prinzip auch jeder Website-Betreiber) nun ein halbes Dutzend Programme für die unterschiedlichen Plattformen entwickeln (lassen) und diese dauerhaft pflegen und aktualisieren.
Dieser Trend ist nicht zu übersehen und wird nicht unbedingt von allen Marktteilnehmern positiv gesehen. Nach dem großen Erfolg des iPhones und Apples App Store geht die Angst vor Walled Gardens um, abgeschlossenen Gärten im Internet, in denen die Gerätehersteller und Plattformbetreiber bis ins Detail kontrollieren, welche Inhalte mit welchen Anwendungen konsumiert werden. Kritiker sprechen von Zensur, Gängelung, Enteignung der Anwender und befürchten, dass die Betreiber zu nahezu omnipotenten Big Brothers in ihren Gärten werden. Read the rest of this entry »
Posted: March 22nd, 2010 | Author: David Gilbert | Filed under: Digital Life | Tags: lifestream | 1 Comment »
Vor ein paar Wochen wurde in der Rubrik Digitales Denken der FAZ.NET ein interessanter Beitrag von David Gelernter, Professor der Informatik an der Yale Universität, veröffentlicht. In seinem programmatisch gehaltenen Text versucht Gelernter eine Antwort auf die Frage zu geben, wie wir mit unserem Leben in Verbindung bleiben können.
Den Ausgangspunkt seiner Überlegungen beschreibt er mit zwei Bildern:
„Das Internet, wie wir es heute kennen, ist eine Maschine zur Verstärkung von Vorurteilen. Dabei wissen wir angeblich mehr als je zuvor. Doch was wissen unsere Kinder, was unsere Eltern nicht wussten? Sie wissen ums Jetzt. Aber mit der Jetzigkeit ist es wie mit der Lichtverschmutzung in Großstädten, die es unmöglich macht, die Sterne zu sehen.“
Bei seinen folgenden Überlegungen sind es drei Aspekte, die ich besonders inspirierend finde und die zum eigenen Weiterdenken einladen. Read the rest of this entry »
Posted: March 12th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: SocialCRM | 2 Comments »
Die letzten sechs Monate hat mich beruflich das gesamte Thema “Social Media” vor allem aus der sogenannten “Social CRM” Perspektive heraus beschäftigt. Der Grund warum dieser Begriff sicherlich mit am meisten auch genau in letzter Zeit gehyped wurde, ist dabei nicht ganz unbegründet; bietet dieser Ansatz fernab von “ich mach mal ein cooles viral auf Youtube” oder “Hey ich brauch ein Twitter Kanal und eine Facebook Page” doch sehr viel greifbare Ansätze, deren Nutzen offensichtlich ist.
Die Altimeter Group hat jüngst ein schönes Paper zum Thema – “Social CRM: The New Rules of Relationoship Management” – veröffentlich und ich finde es ja immer wieder schön wenn Leute es schaffen Prozesse oder generelle Erkenntnisse in tolle Buchstaben-Kombination zu verpacken. (AIDA und Co. lassen grüßen)
Diesmal geht es um eine eine Folge von Wörtern mit dem gleichen Anfangsbuchstaben: ”The 5M’s of Social CRM” – ich möchte im Folgenden auf diese fünf Aspekte aus meiner eigenen Perspektive kurz eingehen. Read the rest of this entry »
Posted: March 5th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Social Media | 9 Comments »

Ich hab in der Vergangenheit schon viel darüber schrieben, dass die Entwicklungen, die wir im Social Web die letzten Jahre gesehen haben, sich auch immer mehr auf die eigene Webseite auswirken werden. Corporate Websites sind keine Silos mehr, in der wir alle unsere Daten und Features reinstopfen, um dann alle Interessenten einzeln ins Silo zu lassen, um sich die Sache mal anzusehen.
Es geht auch auf der Corporate Website in einem zunehmenden Maße darum unsere Websites daraufhin zu optimieren, dass man den dort vorhanden Content mit anderen teilen kann und Features gemeinsam mit anderen benutzen kann.
Darüber hinaus geht es um darum Corporate Websites Dialog orientierter zu gestalten und mit Hilfe aller zur Verfügung stehenden Daten relevanter zu machen und Komplexität zu reduzieren. (siehe dazu auch Adaptives Websites von Markus)
Dieser Artikel führt 5 einfache Ansätze auf, wie man dieses Ziel erreichen kann. Read the rest of this entry »
Posted: March 4th, 2010 | Author: Sebastian Küpers | Filed under: Internes | 1 Comment »
Als wir gestern auf Twitter die Info gesehen haben, dass Frank Westphal zum Betrieb seiner Plattform http://rivva.de weitere Server braucht und dafür Sponsoren sucht, haben wir uns spontan entschlossen dort aktiv zu werden.
Rivva ist für mich eigentlich seit seinem Bestehen eine der relevanten Plattformen im deutschen Web, da ich dort nicht nur schnell auf einen Blick sehen kann, was gerade in Deutschland viel im Web diskutiert wird, sondern da ich – mit dem was ich persönlich im Web in der Vergangenheit gemacht habe – auch schon viel von Rivva profitiert habe.
Wer Rivva nocht nicht kennen sollte: Was ist Rivva?
Rivva versucht einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft zu liefern.
Nach US-Vorbild Techmeme steckt dahinter eine vollautomatische Suchmaschine, die interessante Themen verfolgt, verwandte Diskussionen gruppiert und rund um die Uhr zu einer Top-News-Seite aggregiert. Die Idee dahinter ist vergleichbar mit Google News – nur, dass Blogger entscheiden, welche Artikel auf der Titelseite landen und welche nicht.
Ich finde es wichtig, dass es Rivva in Deutschland gibt, habe mich sehr darüber gefreut, dass es letztes Jahr wider erwarten nicht eingestellt wurde und wir gratulieren dann an der Stelle auch noch mal herzlich zum dritten Geburtstag!
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